Japanische Rechtswissenschaftlerin Mayu Terada zu Gast am cyberintelligence.institute Berlin

Professorin Mayu Terada von der Graduate School of Social Data Science der Hitotsubashi University in Tokyo/Japan besuchte kürzlich das cyberintelligence.institute (CII) in Berlin. Terada forscht schwerpunktmäßig an der Schnittstelle von Technologie und Recht, mit besonderem Fokus auf Verwaltungsrecht, Informationsrecht sowie die rechtliche Regulierung neuer Technologien wie Künstlicher Intelligenz.
Im Rahmen des deutsch-japanischen Austauschs diskutierten Vertreterinnen und Vertreter beider Institutionen aktuelle Cyberbedrohungen sowie Möglichkeiten koordinierter Gegenmaßnahmen und betonten dabei die Bedeutung transnationaler Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt standen Themen wie IoT-Security, Cybersecurity-Management in Unternehmen sowie die europäischen Regelwerke Cyber Resilience Act (CRA) und NIS2 sowie die japanischen Pendants. Darüber hinaus wurden Perspektiven für gemeinsame Forschungsvorhaben zur Stärkung digitaler Resilienz sowie die jeweiligen Digitalisierungsherausforderungen in Deutschland und Japan erörtert.
Beide Seiten zeigten sich einig, dass der fachliche Austausch wertvolle Impulse für die eigene Arbeit liefert. Die Hitotsubashi University und das cyberintelligence.institute wollen ihre Zusammenarbeit im Bereich von Cybersicherheit und digitaler Resilienz in Zukunft weiter vertiefen.
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